CZECH OPEN / Stity am 13.08.2005  

Obwohl noch Mitte der Woche Regen gemeldet war, präsentierte sich am Samstag, dem grossen Tag der CZECH OPEN, das Wetter zur Freude aller sehr freundlich. Wieder einmal hatte Petrus es wirklich gut mit uns gemeint. So konnten schon am frühen Morgen die letzten Vorbereitungen problemlos durchgeführt werden.

Vojtek Valenta, Miha Gale (SLO) Die Vorbereitungen sind abgeschlossen Ales Valenta, CZE

Angefeuert von dem fairen, aber leider nur recht spärlich erschienenen Publikum zeigten die Athletinnen und Athleten hervorragende Leistungen. Mit von der Partie war auch diesmal wieder das komplette Juniorenteam der Schweiz mit Trainer Rolf Schmid.

Anja Haab, Rolf Schmid, Tanja Schärer, Christopher Lambert, Nadja Leunberger (alle SUI)

In einem auf hohem Niveau stehenden Wettkampf hatte Martin Walti (SUI, mittleres Bild, Video des Crashs) Glück im Unglück: Nach einem missglückten Absprung konnte er seinen Sprung nicht mehr kontrollieren und landete aus ca. 15m Höhe quer auf dem Wasser. Mit grossen Schmerzen, aber unverletzt, stieg er aus eigener Kraft wieder aus dem Wasser. Gott sei Dank.
In diesem Jahr leider nicht mit im Wettkampf dabei war Christian "Chrigi" Kaufmann (SUI), der nach einer Schulteroperation im Juni das Sprungtraining noch nicht wieder aufgenommen hat. Nach einer Knieoperation wieder (einigermassen) fit ist Christian Rijavec; allerdings zeigte er aufgrund seines Trainingsrückstandes nur Doppelsprünge.

Nach dem Wettkampf ging es dann für die jeweils 3 Besten zur Siegerehrung.

Müller(SUI,2.), Kosatchenko (UKR,Siegerin), Didenko(UKR,3.) Christian Kaufmann (SUI) Martin Walti (SUI) VIDEO Christian Rijavec (AUT) Kravchuk (UKR,2.), Valenta (CZE, Sieger), Ablaev (UKR,3.)

Nach getaner "Arbeit" ging es frisch geduscht, top gestylt und in bester Stimmung für das Team Europe vom Hotel in Lanskroun zu einem gemeinsamen Abendessen ins Sport Hotel Sumperk. Mit dabei waren natürlich auch Ales Valenta und Pavel Landa mit ihren Ehefrauen.


Wie immer nach den Czech Open: Party in Sumperk

Nach einem ausgezeichneten Essen wurde natürlich in der Disco noch etwas gefeiert. Allerdings hatte Cheftrainer Michel Roth das Zeitlimit für die gemeinsame Rückkehr ins Hotel vernünftigerweise auf 2 Uhr morgens festgesetzt. Denn: Um 7 Uhr gab´s Frühstück und die Abfahrt war für 8 Uhr geplant. Und das klappte perfekt: Um 7.45 Uhr rollten die beiden Schweizer Kleinbusse voll beladen wieder Richtung Heimat.


Rolf Schmid und Leona Michel Roth, Cheftrainer Auch das Team Ukraine war wieder hier

Wir sehen uns bei den WORLD-MASTERS in Mettmenstetten am 20. August 2005. Infos hier!